Ausstellung: Sammlung Werner Nekes
Sammlung Werner Nekes
Der Filmemacher Werner Nekes hat über Jahrzehnte hinweg eine einzigartige Sammlung aufgebaut, deren Stücke sich zu einer Kulturgeschichte der optischen Medien zusammenfügen: Anamorphosen, Laterna-Magica und Projektionsbilder, Perspektivtheater etc., die als Vorläufer für Film, Fernsehen und das digitale Zeitalter anzusehen sind. An diesen Objekten lässt sich eine geschichtliche Entwicklung der Bilderzeugung vor dem Hintergrund der jeweiligen technischen Möglichkeiten ablesen.
Ein Lexikon der optischen Medien mit über 200 Fachbegriffen von A bis Z findet sich auf seiner Website:
wernernekes.de
"Buddha", Laterna magica, Frankreich 1870, Courtesy: Slg. Werner Nekes
Die Projektion der Schreckenslaterne, in: Gulielmo Jacobo’s Gravesande: Physices Elementa Mathematica. Genf 1748, Courtey: Slg. Werner Nekes
Ludwigs Kanal von der Donau zum Main, Faltdiorama, Deutschland, um 1840, Courtesy: Slg. Werner Nekes
Handschatten-Karten, Frankreich, um 1900, Courtesy: Slg. Werner Nekes
Optische Konstruktion einer Zylinderanamorphose, in: Mario Bettini: Apiaria Universae Philosophiae Mathematicae, Bologna 1642, Courtesy: Slg. Werner Nekes
Die Portraitsammlung in tausenderlei Form und Gestalt, Domino und Metamorphosenspiel, Deutschland 1840, Courtesy: Slg. Werner Nekes
"Ratte", Bildscheibe für Joseph Plateaus Phenakistikop (Täuschungsseher), London ab 1833, Courtesy: Slg. Werner Nekes
Schachfigur eines Jouet séditieux (aufrührerisches Spielzeug), Frankreich, um 1825, Courtesy: Slg. Werner Nekes
Zoetrope (Wundertrommeln) mit Phasenbildstreifen, um 1860, Courtesy: Slg. Werner Nekes

Veranstaltungen:
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Besucherzahlen
Siegen: 20.000
Budapest: 20.000
Sevilla: 30.000
Blickmaschinen wird großzügig gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen
Gefördert durch die
Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen
Die Präsentation ist eine Ausstellung im Rahmen des Projektes Visuelle Taktiken/ Visual Tactics und wird gefördert durch das EU-Culture Programme.

Weiterer Förderer ist Pro Helvetia: